Veröffentlicht in Musik

forever in debt for your priceless advice…

..und das hier ist allein für jene leute, die den grund für dieses posting kennen…

ein kleiner persönlicher überblick über „meine“ nirvana-history. comments willkommen!

to start off with… „milk it“

es ist zum verzweifeln. „MARIGOLD“ (das mich sehr geprägt hat und ich gerne posten würde)  findet sich auf einer meiner box-set cds, aber nirgends online. abgesehen von ein paar foo fighter covers.  ich hab aber keine lust, hier einen fake zu posten. falls jemand was findet… zum glück gibt’s die guten alten scheiben.

und wie verstanden man sich fühlte. im übertragenen sinn natürlich 🙂

ich weiß, kitsch lass nach, aber mein klassenvorstand ist total ausgeflippt, weil ich ein paar zitate auf meinen tisch gekritzelt hab… „My heart is broke / but I have some glue /Help me inhale…“

tja, und das brachte das fass zum überlaufen… „and I swear / that I don’t have a gun“

und hier nicht die unplugged-ny-version, sondern die „ich hasse es, meine hits zu performen“-version 🙂

und diese aufnahme von „drain you“ kannte ich nicht (februar 94). und wieder fällt mir ein: gibt es schon eine arbeit über die textzusammenhänge zwischen nirvana-texten und hole-lyrics von „live through this“. wenn ich mal im lotto gewinne und viel zeit hab – I’m in.

und diese haarfarbe hatte ich auch mal. aber erst 1997 oder so.

und abschließend, wenn auch kitschig:

Ein Kommentar zu „forever in debt for your priceless advice…

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